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Gekrümmte Wände im Generative Sheetmetal Design

Im Gegensatz zum Areospace Sheetmetal Design können mit dem Generative Sheetmetal anscheinend nur Wände mit konstanten Krümmungen modelliert werden. Tatsächlich bietet das Generative Sheetmetal Design jedoch zwei Möglichkeiten, solche Wände zu modellieren.

  1. Aufbau der Fläche im Generative Shape Design und Aufdicken im Part Design. Die Wand wird dann mit Erkennen in eine Blechkomponente umgewandelt.
  2. Ein Fläche wird im Generative Shape Design aufgebaut und dann als Flächentrichter (Surfacic Hopper) in das Bauteil eingebaut.

Bei der ersten Variante wird häufig das komplette Bauteil als Fläche modelliert, nicht nur eine Wand oder der Teilbereich mit der gekrümmten Wand. Das gestaltet sich häufig aufwändig.

Die andere häufig vergessene Variante ist die Modellierung der Wand als Flächentrichter. Er ist jedoch direkter als der Weg durch das Part Design. Allerdings kann es vorkommen, daß hierbei die Nachbarwand ebenfalls im Trichter modelliert werden muß, da das Generative Sheetmetal Design mathematische Probleme bei der Berechnung des Übergangsradius bekommt.

Flächenübergang im Generative Sheetmatal Design

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